Haus am Meer

Der Trainer als Marke

Mehrere tausend Trainer und Coaches gibt es in Deutschland. Wie es gelingt, aus der Masse herauszustechen, zeigt der Projektleiter Mario Neumann.

Mario Neumann

Projekt-Safari

Zugegeben – nicht jeder Trainer kann einen Fachbuch-Bestseller bei einem renommierten Verlag vorweisen. Wer seine Weiterbildungsthemen phantasievoll gestaltet und intelligente Formate entwickelt, hat aber gute Chancen, bei Einkäufern wie Teilnehmern als etwas Besonderes wahrgenommen zu werden. So geht es auch Mario Neumann, dessen Arbeit wir seit einigen Jahren begleiten. Sein Thema: Projektmanagement – eigentlich ein Allerweltsthema mit unzähligen Konkurrenzangeboten. Doch unterscheidet sich Neumann mit seiner ›Projekt-Safari‹ auf eine sehr lebendige und unterhaltsame Art und Weise. Dass es sich darüberhinaus auch lohnt, einmal die üblichen Trainingsuntensilien zu überdenken und ein neues, innovatives Format zu entwickeln, beweist die Projekt-Safari-App: Ein gut gemachtes Werkzeug für Projektmanager und Projektleiter. Ein wirksames Marketinginstrument für Mario Neumann. Hier geht es zur App.

Projekt

Fotos: Simone Scardovelli

Interkulturelle Beratung

Unterschiedliche Märkte und Kulturen – der Berater Peter Nestmann schlägt Brücken zwischen Europa und China.

Peter Nestmann

Ihr Mann in China

Peter Nestmann lebt und arbeitet in Guangzhou, im Süden der Volksrepublik China. Der ehemalige CEO der Allianz China General Insurance und Vorstandsmitglied der Handelskammer Süd- und Südwest China hilft deutschen Unternehmen, auf dem chinesischen Markt Fuß zu fassen. Und berät chinesische Investoren, die sich in Deutschland beteiligen möchten. Unsere Aufgabe: Einen Unternehmensauftritt zu gestalten, der die geschäftliche und gesellschaftliche Verwurzelung des Beraters in China sichtbar macht. Und deutsche wie chinesische Unternehmen gleichermaßen gut abholt. In Zusammenarbeit mit dem Strategie- und Markenberater Giso Weyand beschäftigten wir uns mit den typischen Problemen deutscher Unternehmen auf dem chinesischen Markt – mit deren Wünschen, Anforderungen und falschen Vorstellungen. Wir entwickelten ein Gespür für die chinesische Geschäftskultur, lernten Regeln und No-Gos kennen. Diese Eindrücke überführten wir in ein Erscheinungsbild. Wir organisierten ein Fotoshooting vor Ort in China. Und baten Herrn Nestmann, die Inhalte der Seite ins Chinesische zu übersetzen. Das sorgt für Authentizität auf deutscher Seite und schafft Vertrauen auf der chinesischen.

Projekt

Portraits: Conrad Forbes

Kooperationsprojekt mit
Team Giso Weyand (Strategie, Text)

Interim Manager 4.0

Die Digitale Transformation ist in aller Munde. Was das für den eigenen Auftritt bedeutet, zeigt der ehemalige Airbus-Manager Dirk-Oliver Votteler.

Dirk-Oliver Votteler

Interim CFO

»Meine Kunden sind keine digital Natives« – so oder so ähnlich argumentieren immer noch viele Interim-Manager und Berater, wenn es darum geht, Aufwand und Nutzen einer Smartphone- und Tablet-fähigen Internetseite abzuwägen. Und die Zahlen geben ihnen erst einmal recht: Weniger als 10 Prozent der Interim Manager- und Beraterwebsites werden derzeit mit dem Handy oder Tablet-PC abgerufen. Eine Optimierung für mobile Betriebssysteme und unterschiedliche Displayformate möchte man sich also gerne erst einmal sparen. Unser Standpunkt ist jedoch ein anderer: Fast jeder besitzt heute ein internetfähiges Smartphone oder iPad – auch Ihre Kunden. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich die Nutzerzahlen verändern und das mobile Endgerät den Büro-PC als primäres Informationsmedium ablöst. Wer dazu in einem innovationsgetriebenen Umfeld agiert, sollte Vorbild sein. Das weiß auch der ehemalige Airbus-Manager Dirk-Oliver Votteler: »Digitalisierung spielt für meine Kunden eine wichtige Rolle, in den Fachbereichen wie auf Entscheiderebene. Für die Vermarktung meiner Managementleistung gehört die mobile Internetseite einfach dazu und wirkt sich positiv auf die Wahrnehmung meiner technikaffinen Kundschaft aus«. Hinzu kommt Googles ›mobile first‹-Politik: Internetseiten, die für die Darstellung auf dem Smartphone optimiert wurden, schneiden in der Bewertung besser ab und werden in den Suchergebnissen bevorzugt platziert.

Projekt

Portraits: Simone Scardovelli

Talente und Führung

Wie bildet man ein Thema ab, zu dem fast alles gesagt und geschrieben wurde? Zum Beispiel als das, was es tatsächlich ist: Ein echtes Abenteuer.

Mario Neumann

Abenteuer Führung

Talente und Führung: Wie bildet man ein Thema wirksam ab, das in unzähligen Trainings, Seminaren und Büchern bereits behandelt wurde? Mario Neumann weiß: »Für junge Talente ist der erste Führungsjob ein echtes Abenteuer – und so müssen auch meine Programme gestaltet sein.« Warum aber sehen so viele Publikationen zum Thema aus wie das Chemiebuch aus der neunten Klasse? Und erzeugt die typische ›Flip-Chart-Art‹ beim Nachwuchs tatsächlich so etwas wie Spannung? Wir möchten das ändern: Dem Campus-Titel »Abenteuer Führung« haben wir ein Cover verpasst, das Lust macht auf das Abenteuer Führungsetage. Wildnistaugliche Trainings- und Seminarunterlagen und der neue »Survival-Blog« sichern den ›Jungtieren‹ das Überleben auf unbekanntem Terrain.

Projekt

Kooperationsprojekt mit
Campus Verlag

Entscheiderkommunikation

Drucksachen sind teuer und umständlich? Warum Print wirkt und welche Vorteile wir gegenüber der rein digitalen Kommunikation schätzen.

Bürkle, Scharunge + Partner

Interim Executives

Als Werbeagentur erleben wir es täglich: Nur wenige unserer Kunden lassen heute mehr als eine Visitenkarte drucken. Die geschäftliche und werbliche Kommunikation erfolgt überwiegend digital, über E-Mail, PDF-Dokumente, via Blog und Internetseite. Das geht schneller, ist umweltfreundlicher und kostet weniger. Für einen Großteil unserer täglichen Kommunikation ist digital der richtige Weg. Im Laufe der Zeit kristallisieren sich aber auch ihre Schwächen heraus: Während das E-Mail-Postfach überläuft und wir mehr Zeit mit Löschen denn mit Lesen verbringen, landet in unserem Briefkasten kaum noch mehr als eine Rechnung. Die Wahrnehmung digital vorgebrachter Kommunikation leidet ob der schieren Flut. Und nicht nur das: Der Verfasser nimmt sich für das gedruckte Wort meist mehr Zeit. Das spürt und goutiert der Leser: Mit einer sorgfältig geschriebenen und hochwertig gefertigten Unternehmenspublikation wird in der Regel anders umgegangen als mit ihrem digitalen Pendant. Das wissen und schätzen auch die Interim Executives von Bürkle, Scharunge + Partner und ihr Strategie- und Markenberater Giso Weyand. In Ihrem Auftrag haben wir eine Reihe geschäftlicher und werblicher Kommunikationsmittel gestaltet, die schwerer wiegen und stärker wirken.

Projekt

Portraits: Simone Scardovelli

Kooperationsprojekt mit
Team Giso Weyand (Strategie, Text)

Rebranding der Berater-Berater

Wie lässt sich das Erscheinungsbild einer Marke verbessern, die längst etabliert ist? In einem intensiven Prozess und viel Detailarbeit.

Vorher
Nachher

Team Giso Weyand

Die Berater-Berater

Giso Weyand ist nicht nur Kunde, sondern vor allem auch langjähriger Freund und Partner unserer Agentur. Die Vermarktung von Beratern und Interim Managern, Trainern, Rednern und Providern ist sein Geschäft. Seit 2009 unterstützen wir ihn dabei, pflegen als kreativer Partner einen entsprechend engen Austausch und kennen die Arbeit des jeweils Anderen sehr genau. Ideale Voraussetzungen also, die Marke einmal auf den Kopf zu stellen. Nach einer inhaltlichen Verfeinerung der Marke durch Herrn Weyand überarbeiteten wir das äußere Erscheinungsbild der Marke grundlegend: Das auf einer Schriftart basierende Logo ersetzten wir durch einen handgemachten Schriftzug. Die bisherige Farbwelt gestalteten wir frisch und prägnant. Statt einer werblich inszenierten Fotosession dokumentierten wir die Arbeit im Team über mehrere Tage. Sinn und Zweck unserer Arbeit: Dem interessierten Kunden einen möglichst ungeschminkten Einblick in die TGW-Welt zu gewähren, die handwerkliche Ausrichtung zu betonen und Lust auf eine innovative Denk- und Arbeitsweise zu wecken.

Projekt

Portraits: Andreas Herzau

Markenentwicklung

So wie sich Ihr Geschäft weiterentwickelt, muss sich auch Ihre Marke mitentwickeln. Wie das aussehen kann, zeigt die Interim Managerin Birthe Hora.

Vorher
Nachher

Birthe Hora

Expertin für Kundenservice

Gemeinsam mit dem Strategie- und Markenberater Giso Weyand begleiten wir seit einigen Jahren die Beraterin und Interim Managerin Birthe Hora in der Gestaltung ihrer werblichen Kommunikation. Seitdem hat sich einiges getan – die Expertin für Kundenservice hat zahlreiche neue Mandate übernommen, die Marke hat an Bekanntheit und Vertrauen hinzugewonnen. Unsere Aufgabe: Das Erscheinungsbild zu modernisieren und den Auftritt insgesamt klarer zu strukturieren. Im ersten Schritt überarbeiteten wir das Unternehmensdesign – während die Farb- und Bildwelt grundsätzlich beibehalten wurde, reduzierten wir das Logo auf seine Grundform und vereinfachten das Schriftbild der Seite. Alles wirkt jetzt noch klarer und standfester. Da sich über die Jahre auch die Lesegewohnheiten der Nutzer veränderten, überarbeiteten wir zudem die Informationsarchitektur der Seite: Texte und Bilder wurden im Umfang reduziert und in sich mehr Platz eingeräumt. Eine modernere Aufbereitung und Anordnung der Inhalte geben dem Leser einen schnelleren Überblick und vereinfachen die Kontaktaufnahme. Unser nächster Schritt: Den Internetauftritt für mobile Endgeräte zu optimieren.

Projekt

Portraits: Simone Scardovelli

Kooperationsprojekt mit
Team Giso Weyand (Strategie, Text)

Finanzpositionen

Trockenes Thema, trockener Auftritt? Weder—noch, meint der Interim Finanzen Michael Daub und erarbeitet mit uns sein neues Erscheinungsbild.

Michael Daub

Interim Finanzen

Blaugrau oder Weinrot – wenn es darum geht, Finanzthemen abzubilden, greifen Kunden wie Agenturen bevorzugt zur immergleichen konservativen Farbklaviatur und Bildwelt. ›Vertrauensvoll und seriös‹ soll es wirken. Schließlich geht es um Geld – und da hört bekanntlich der Spaß auf. Im Gespräch mit dem Interim Finanzen Michael Daub und seinem Strategie- und Markenberater Giso Weyand entsteht bei uns ein anderes Bild: »Wenn es um den Geschäftserfolg eines Unternehmens geht, lohnt sich der Blick hinter die Kulissen: Zahlen, Menschen und Prozesse stehen in einer Beziehung. Um die Zahlen eines Unternehmens richtig zu interpretieren und weiterentwickeln zu können, muss ich diese Beziehungen verstehen und pflegen.« Unsere Idee: Dieses Beziehungsgeflecht im Rahmen des neuen Unternehmensauftritts abzubilden – in einer Bildwelt, die die Arbeit des Finanzlers abseits des Rechenschiebers dokumentiert. Dazu entwickeln wir einen durchaus klassischen, aber eben nicht langweiligen Rahmen aus dynamischer Typografie und markanten Farben. »Nichts ist spannender als Wirtschaft« schießt es uns durch den Kopf. Dass das auch für die Betriebswirtschaft gilt, hat uns die Zusammenarbeit mit Herrn Daub bewiesen.

Projekt

Portraits: Simone Scardovelli

Kooperationsprojekt mit
Team Giso Weyand (Strategie, Text)

Personenmarken

Viele Interim Manager und Berater bieten nahezu identische Leistungen an. Was sie unterscheidet? Zum Beispiel ihre Persönlichkeit.

Dr. Heinz-Jürgen Althoff

Diplom Ingenieur

Schon unser erstes Gespräch mit Herrn Dr. Althoff war ungewöhnlich: Anders sollte er werden, der neue Auftritt. Nicht, um besonders aufzufallen. Sondern um seiner etwas ›eigenwilligen‹ Art gerecht zu werden. Denn der Diplom-Ingenieur aus gutem Hause ist im Herzen ›Arbeiterklasse‹, sein direkter, schnörkelloser Umgang brachte uns auf eine Idee: Gemeinsam mit dem Strategie- und Markenberater Giso Weyand entwickelten wir eine Bildwelt, die die unterschiedlichen Facetten seiner Arbeit dokumentiert. Althoff, der Manager, im Umfeld seiner Auftraggeber. Aber eben auch Althoff, der Ingenieur, mit einem guten Verständnis für die Probleme an der Werkbank. Nicht als Fotos, sondern als aufwendige Illustrationen, die uns erlauben feinste Details seiner Persönlichkeit und seines Wirkens herauszuarbeiten. Rundherum entwarfen wir einen standhaften aber schlichten Rahmen aus Logo, Typografie und Farben, der sich nicht zu sehr in den Vordergrund drängt, die Bildmotive wirken lässt. Zu der pragmatischen Internetseite im Format eines Klemmbretts gibt es eine hochwertig gearbeitete Broschüre: dicker, ungestrichener Karton, per Hand zu 16 Seiten gebunden. Dazu den Briefbogen und die Visitenkarte in gleicher Qualität.

Projekt

Illustrationen: Said Hammy

Kooperationsprojekt mit
Team Giso Weyand (Strategie, Text)

Mikroberatung

Wie holen wir kleine und mittlere Unternehmen ab, die eine Beratung jenseits großangelegter Strategie- und Veränderungsprozesse suchen?

Stefan Hagen

Hagen hilft

Nicht jedes Unternehmen fährt Umsätze im dreistelligen Millionenbereich ein, beschäftigt Hunderte oder gar Tausende Mitarbeiter und sucht einen Berater für die Lösung komplexer Aufgaben. Doch auch diese kleinen und mittleren Unternehmen haben tägliche Herausforderungen zu bewältigen, kritische Entscheidung zu fällen und benötigen dazu immer mal wieder einen objektiven Blick von außen. Auf eben diese Fälle hat sich der Unternehmenscoach und Berater Stefan Hagen spezialisiert. Unsere Inszenierung seiner Arbeit weicht ab von den sonst üblichen Businesscodes: Statt komplizierter Fallstudien widmen wir uns typischen Problemsituationen aus dem Selbstständigen- und Unternehmensalltag. Die Fotos vermeiden gängige Beraterklischees und zeigen Stefan Hagen als umgänglichen und lebensnahen Ansprechpartner. Die Gestaltungslinie ist plakativ und lebendig – und legt die Hürde niedrig, sich einfach mal ›auf einen Espresso‹ mit Stefan Hagen auszustauschen.

Projekt

Portraits: Simone Scardovelli